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MINTernship-Programm der DE Internationales

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und dem demografisch bedingten Fachkräftemangel zu begegnen, muss Baden-Württemberg zukünftig verstärkt auch auf qualifizierte Studierende aus dem Ausland setzen. Mit Hilfe eines internationalen MINTernship-Programms soll der ausländische MINT-Nachwuchs für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Region Karlsruhe und das Land Baden-Württemberg gewonnen werden. Darüber hinaus gibt es am KIT noch zu wenige Partnerinstitutionen für Austausch- und Praktikumsprogramme in den für den wissenschaftlichen Nachwuchs attraktiven, englischsprachigen Ländern. Mit Unterstützung der Reinhard Frank-Stiftung wird der Studierendenaustausch mit der University of North Caroline at Charlotte (UNCC) durchgeführt, mit Unterstützung der Christian Bürkert Stiftung seit 2016 ein Studierendenaustausch mit der University of Waterloo.

Die KIT-Stiftung konnte mithilfe einer zweckgebundenen Spende der Reinhard-Frank-Stiftung in 2015 sieben KIT-Studierende unterstützen, damit diese ein Forschungspraktikum an der UNCC absolvieren konnten. Zusätzlich führte das International Students Office ein integratives Begleitprogramm am KIT durch, das sich an die Austauschstudierenden der UNCC richtete.

Wir danken an dieser Stelle der Reinhard Frank-Stiftung und der Christian Bürkert Stiftung für ihre großzügige Unterstützung!

MINTernship-Programm 2019

MINTernship-Programm 2019_Abschlussworkshop UNCC_und_Canada

Offizieller Abschluss am KIT für Studierende aus den USA (Bild links) und Kanada (Bild rechts) im internationalen MINTernship-Programm 2019 (Bildrechte: Patrick Langer / KIT)

 

Der interdisziplinäre Austausch zum Thema Energie stand im Mittelpunkt der offiziellen Abschlussveranstaltung am 19. Juli 2019, in deren Rahmen fünf Studierende der University of North Carolina (UNC) in Charlotte, USA ihre Forschungsprojekte im MINTernship-Programm präsentierten.

Bei der Abschlussveranstaltung am 26. Juli 2019 präsentierten drei Studierende von der University of Waterloo, Kanada, ihre Forschungsstudien, die sie im MINTernship-Programm am KIT absolvierten.

Im Rahmen des internationalen Austauschprogramms erleben Studierende aus dem englischsprachigen Ausland bis zu achtmonatige stipendienfinanzierte Forschungsaufenthalte am KIT. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, an einem umfangreichen Begleitprogramm teilzunehmen, das touristische Exkursionen, Firmenbesuche und soziale Events einschließt.

Darüber hinaus absolvieren innerhalb des MINTernship-Programms aktuell acht Studierende des KIT einen sechsmonatigen Austausch mit dem Energy Production & Infrastructure Center der UNC-Charlotte in den USA. Dieser stipendienfinanzierte Forschungsaufenthalt wird gefördert von der Reinhard Frank-Stiftung und der UNC-Charlotte.

(Wiebke Gröschler, 11.08.2019)

Weitere Details zu den Veranstaltungen finden Sie in den dazugehörigen Pressemitteilungen unter: Abschlussworkshop 19.07.2019 (USA) und 26.07.2019 (Kanada) sowie auf der Webseite der DE Internationales des KIT.

 

Das internationale MINTernship-Programm wird seit 2015 von der Reinhard Frank Stiftung sowie der Christian Bürkert Stiftung tatkräftig untertsützt. Die KIT-Stiftung bedankt sich herzlich bei den Förderern!
 

MINTernship-Programm 2018

Bei der Abschlussveranstaltung des Jahrgangs 2018 im MINTernship-Programm präsentierten fünf Studierende von der University of Waterloo ihre Forschungsprojekte.
Abschlussveranstaltung_MINTernship-Programm_2018

Die kanadischen AbsolventenInnen des MINTernship-Programms 2018 mit Programmleiter Dr. Kai Rebensburg (rechts) und Dr. Nikolai Gauss, Geschäftsführer der Christian Bürkert Stiftung (Zweiter von rechts) und Kathrin Krause, KIT-Stiftung (Dritte von rechts) [Bildrechte: Robert Fuge, KIT]

 

Am Lichttechnischen Institut (LTI) und am Institut für Nanotechnologie (INT) des KIT hatten die Studierenden viermonatige Forschungspraktika absolviert. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte präsentierten sie bei einer Abschlussveranstaltung am KIT. Die Betreuer der internationalen Studierenden waren mit den Arbeiten sehr zufrieden. „Wie 2017 war es auch in diesem Jahr eine große Freude für mich, eine so engagierte und fachlich gut ausgebildete Studentin betreuen zu können“, so Dr. Guillaume Gomard, Gruppenleiter Nanophotonics am LTI.

In Anerkennung ihrer Leistungen überreichte Dr. Nikolai Gauss, Geschäftsführer der Christian Bürkert Stiftung, den Studierenden Zertifikate über die Teilnahme am MINTernship-Programm. Die Christian Bürkert Stiftung fördert das Programm seit 2016.

Im MINTernship-Programm können Studierende aus dem englischsprachigen Ausland bis zu sechsmonatige Forschungspraktika am KIT absolvieren. Zusätzlich bekommen sie die Möglichkeit, ein Begleitprogramm zu besuchen, das aus einem Deutschkurs und weiteren Seminaren sowie Exkursionen und Firmenbesichtigungen besteht.

Momentan befinden sich acht Studierende des KIT für ein sechsmonatiges Forschungspraktikum zum Thema Energie an der UNC Charlotte. Finanziert wird der Aufenthalt von der Reinhard-Frank-Stiftung und der Christian Bürkert Stiftung unter Beteiligung der KIT-Stiftung.

 

Dr. Kai Rebensburg, Oktober 2018

MINTernship-Programm 2017: Studierende des KIT an der UNCC

Elf Studierende des KIT, die über das MINTernship-Programm ein Forschungspraktikum an der University of North Carolina at Charlotte (UNCC) absolvierten, präsentierten im Oktober bei einem Workshop am KIT sehr gute Ergebnisse.
Workshop_MINTernship-Programm_2017

Freuen sich gemeinsam über sehr gute Erfolge im MINTernship-Programm: Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Dr. Anja Schümann, Vorstandsmitglied der Reinhard Frank-Stiftung (Reihe hinten 2. von rechts)
(Bildrechte: Anne Behrendt, KIT)

 

Sechs Monate lang absolvierten die Studierenden von April bis September 2017 ein Forschungspraktikum am Energy Production & Infrastructure Center (EPIC) der UNC at Charlotte. Die Ergebnisse der Forschungsprojektepräsentierten sie jetzt bei einem Workshop, zu dem das International Students Office – Mobilitätsprogramme am KIT und die Reinhard Frank-Stiftung eingeladen hatten.

Die Studierenden fertigten jeweils eine Bachelor- und Masterarbeit in Kooperation mit Betreuern vor Ort in Charlotte und am KIT an und knüpften viele Kontakte zur lokalen Wirtschaft. Ein Großteil der Studierenden des KIT veröffentlichte zusätzlich wissenschaftliche Publikationen oder präsentierte die Forschungsprojekte auf internationalen Konferenzen in den USA. Bisher erhielten zwei Studierende Auszeichnungen für die Gestaltung ihrer wissenschaftlichen Poster. Dr. Anja Schümann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Reinhard Frank-Stiftung, sprach den Teilnehmern ihre volle Anerkennung aus: „Es freut mich, dass die Gruppe die Zeit in den USA so intensiv genutzt hat. Die große Anzahl an wissenschaftlichen Publikationen ist eine wirklich beeindruckende Leistung und verdeutlicht die hohe fachliche Qualität der einzelnen Forschungspraktika. Die Studierenden konnten die Zeit am EPIC sehr produktiv und erfolgreich für ihre berufliche wie persönliche Weiterentwicklung nutzen.“

Im MINTernship-Programm erhalten Studierende des KIT aus den Fächern Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen ein Stipendium für bis zu sechsmonatige Forschungspraktika am EPIC. Dazu gehört auch ein Begleitprogramm mit Sportevents, Exkursionen und der Möglichkeit, sich in die Wirtschaft zu vernetzen. Umgekehrt absolvieren aktuell zehn Studierende der Queensland University of Technology und der University of Waterloo mehrmo-natige Forschungspraktika am KIT. Seit Beginn des MINTernship-Programms im Jahr 2015 haben insgesamt über 50 Studierende ein Forschungspraktikum abgeschlossen.

Koordiniert wird der Austausch von Professor Dr.-Ing. Thomas Leibfried, Leiter des Instituts für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik (IEH), dem KIT-Zentrum Energie und dem International Students Office – Mobilitäts-programme. Finanziert wird das MINTernship-Programm von der Reinhard Frank-Stiftung, der Christian Bürkert-Stiftung und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in Kooperation mit der KIT-Stiftung.

 

KR, 2.11.2017