Science Camps@TRIANGEL Kids Lab 2026 fördern Nachwuchs in MINT-Fächern

Forschen, Programmieren, Tüfteln: Die Science Camps@TRIANGEL Kids Lab bieten Jugendlichen 2026 erneut die Möglichkeit, Wissenschaft und Technik hautnah zu erleben. Bis Ende Oktober stehen spannende MINT-Projekte und kreative Teamarbeit auf dem Programm.
Teilnehmende_Science_Camp Elektrotechnik 2026KIT / Sandra Göttisheim
Förderer Karl SChlecht Stiftung mit TeilnehmerInnen ScienceCamps 2026 KIT / Sandra Göttisheim
Teilnehmerinnen ScienceCamps 2026 mit Förderpartner KIT / Sandra Göttisheim
Prof. Mike Barth überreicht eine Teilnahmeurkunde KIT / Sandra Göttisheim
Freut sich über Kreativität und Erfingungsreichtum der jungen Teilnehmenden: Prof. Mike Barth

Mit spannenden Experimenten und praxisnahen Einblicken in Forschung, Technik und Innovation gehen die Science Camps@TRIANGEL Kids Lab im Sommer 2026 in die nächste Runde. Noch bis 30.10.2026 ermöglicht das Zentrum für Mediales Lernen (ZML) des KIT in Kooperation mit dem TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum und der Schülerakademie Jugendlichen spannende Einblicke in die Welt der MINT-Fächer. Hier wird experimentiert, programmiert, entwickelt und eigene Ideen in die Praxis umgesetzt.

Ziel der Camps ist es, jungen Menschen praxisnahe Einblicke in verschiedene MINT-Fachgebiete zu ermöglichen. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, technische und wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten, eigene Ideen zu entwickeln und diese in Teamarbeit umzusetzen. Das TRIANGEL am Karlsruher Kronenplatz bietet hierfür einen offenen Lern- und Begegnungsort an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Durchführung der diesjährigen Science Camps wird mit freundlicher Unterstützung der Gips-Schüle-Stiftung, der Karl Schlecht Stiftung (KSG), der Schroff Stiftungen sowie der KIT-Stiftung ermöglicht.

Ein beeindruckendes Beispiel für die Arbeit der Jugendlichen lieferte das „Science Camp Elektrotechnik – Automatisierung im Alltag“, das vom 2. bis 7. August 2026 stattfand. Teilnehmende im Alter von 14 bis 16 Jahren beschäftigten sich dort mit technischen Anwendungen zur Unterstützung alltäglicher Abläufe. In Kleingruppen programmierten sie Mikrocontroller, arbeiteten mit Sensoren und Aktoren und entwickelten eigene funktionsfähige Prototypen. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung Familienangehörigen, Gästen sowie Vertreterinnen und Vertretern der fördernden Stiftungen vorgestellt.

Begleitet werden die Jugendlichen während der Camp-Wochen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des KIT, von Studierenden sowie von weiteren Fachkräften. Neben fachlichen Kompetenzen stehen dabei auch projektorientiertes Arbeiten, Teamfähigkeit, eigenverantwortliches Lernen und eine menge Spaß im Mittelpunkt.

Unser herzlicher Dank gilt allen beteiligten Fördernden sowie den zahlreichen Expertinnen und Experten, Studierenden und Ehrenamtlichen, die die Science Camps@TRIANGEL Kids Lab mit ihrem großen Einsatz ermöglichen.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sind auf beim Zentrum für Mediales Lernen (ZML) des KIT sowie auf der Webseite des TRIANGEL abrufbar.

Science Camps@TRIANGEL Kids Lab

Experimentieren, Tüfteln, Forschen - SchülerInnen tauchen ein in die Welt der Wissenschaft

 

Laufendes Projekt - offen für Förderung

 

Das Projekt ist offen für Förderung. Helfen Sie uns, durch gezielte Förderung von Schülerinnen und Schülern früh das Interesse an MINT-Fächern zu wecken und kreativen Entfaltungsraum am Beginn der Karriereleiter zu schaffen.

Science Camps @TRIANGEL Kids Lab KIT/ © TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum

Darum geht's

Im Rahmen der in den Schulferien durchgeführten Science Camps am KIT erhalten Schülerinnen und Schüler vertiefte Einblicke in verschiedene wissenschaftliche MINT-Disziplinen. Mit dem Ziel, die jungen TeilnehmerInnen für die MINT-Fächer zu begeistern, erhalten diese eine Woche lang die Möglichkeit – begleitet von Expertinnen und Experten des KIT – tief in verschiedene wissenschaftliche Disziplinen einzutauchen und selber aktiv zu werden. Das bereits seit 2009 erfolgreich durchgeführte Format trägt maßgeblich zur Förderung des MINT-Nachwuchses bei und schafft eine wertvolle Verbindung zwischen Schule, Wissenschaft und Gesellschaft. Es weckt Neugier, fördert kreatives Denken und bildet die Expertinnen und Experten von morgen aus. Ob Geothermie-, Elektrotechnik-, Physik- oder Robotik-Camp - für jede/n ist etwas dabei und Langeweile kommt nicht auf!  

Wer macht mit
Das Camp wird dabei rund um die Uhr von Studierenden und WissenschaftlerInnen des KIT verschiedener Fachrichtungen begleitet, die den Jugendlichen sowohl in fachlichen Fragen als auch während der verschiedenen Freizeitaktivitäten Fragen beantworten und diesen stets zur Seite stehen.

Das wollen wir erreichen

Ziel der Science Camps ist, Schülerinnen und Schüler bereits zu diesem frühen Zeitpunkt in Ihrer Laufbahn für MINT-Fächer zu begeistern. Das Projekt trägt maßgeblich zur Förderung des MINT-Nachwuchses bei und schafft eine wertvolle Verbindung zwischen Schule, Wissenschaft und Gesellschaft. Es weckt Neugier, fördert kreatives Denken sowie das erarbeiten von Lösungswegen im Team und bildet die Expertinnen und Experten von morgen aus. Durch das einzigartige Konzept wird innerhalb des Camps nicht nur die wissenschaftliche Weiterentwicklung gefördert, sondern auch die soziale.

Weitere Informationen zum Projekt
Für die verschiedenen Interessen und Altersgruppen stehen unterschiedliche Camps mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung:
  • Geothermie-Camp: Hier erforschen jüngere SchülerInnen die Geheimnisse der Erde, von Vulkanen bis Fossilien.
  • Elektrotechnik-Camp: Technikbegeisterte SchülerInnen im Alter der Mittelstufe entwickeln unter Vorgabe eines Themas – wie dieses Jahr „Smart Home“ – eigene kleine Projekte.
  • Physik-Camp: Für ältere Schülerinnen und Schüler bietet dieses Camp eine ideale Gelegenheit selbst komplexe physikalische Konstrukte, wie das Higgs-Teilchen, zu erforschen.
  • Robotik-Camp: Kreative Köpfe bauen und programmieren ihre eigenen Roboter, um die Grundlagen der Automatisierung zu erforschen.
Eine Sache haben alle Camps gemeinsam: Neben theoretischen Konzepten und Hintergründen, die den Jugendlichen von Wissenschaftler:innen auf spannende Art und Weise vermittelt werden, bieten die Camps die Möglichkeit selbst aktiv zu forschen. Den Teilnehmenden wird die Chance gegeben ihrem eigenen Entdeckergeist freien Lauf zu lassen und sich mit aktuellen Forschungsthemen zu befassen. Passend zu den eigenen Projekten werden je nach Thema auch Exkursionen zu verschiedenen Unternehmen und Forschungseinrichtungen organisiert,  bei denen allen Teilnehmenden ein exklusiver Einblick in die praktische Anwendung gewährt wird.  Neben den wissenschaftlichen Aktivitäten kommt der Spaß jedoch nicht zu kurz. Die Schülerinnen und Schüler bouldern, schwimmen und verbringen gemeinsame Freizeit, um sich kennenzulernen und Freundschaften zu schließen.
Die Camps werden rund um die Uhr von Studierenden und WissenschaftlerInnen verschiedener Fachrichtungen begleitet, die den Jugendlichen sowohl in fachlichen Fragen als auch während den verschiedenen Freizeitaktivitäten Fragen beantworten und diesen stets zur Seite stehen. Durch dieses einzigartige Konzept wird innerhalb des Camps sowohl die wissenschaftliche als auch die soziale Weiterentwicklung gefördert.

Zahlen und Daten

Projektlaufzeit:
Seit 2009 - heute
 

Benötigte Fördersumme:
25.000 € / Jahr (insbesondere für Personalmittel)
 

Bereits bestehende Förderpartnerschaften:
Vector Stiftung, Gunther Schroff Stiftung für wissenschaftliche Zwecke, Karl Schlecht Stiftung (KSG), Robert Bosch GmbH, Schleicher Stiftung.
 

Projektverantwortung KIT:
Marlin Dürrschnabel, Projektleitung, TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum am KIT (Ansprechpartnerin)

 

 

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